Kategorie: Aktuelles

Trauer Café öffnet wieder

Das Netzwerk Hospizarbeit Plettenberg e.V. bietet ab dem 25. Juni 2020 wieder das Trauer Café an.

Unter geltenden Hygiene – und Abstandsregeln können Trauernde sich in der Kaiserstraße 8d, von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr, treffen.

Zwingend erforderlich ist eine Anmeldung, da nicht mehr wie zehn Personen anwesend sein dürfen.
Anmeldung bitte unter der Telefonnr.: 0170 389 0101.

Um möglichst allen Interessenten und Betroffenen die Besuchsmöglichkeit anzubieten, findet das Trauer Café an zwei Terminen im Monat statt: jeweils am zweiten und vierten Donnerstag im Monat.

Wichtig ist, dass die Teilnehmer keinerlei Symptome aufweisen ( Husten, Schnupfen, Fieber) und in den letzten 14 Tagen kein Kontakt mit Covid 19- Erkrankten stattgefunden hat.

Ein Mund- Nasenschutz muss getragen werden. Zu Beginn werden die Besucher in die Hygieneregeln eingewiesen.

Da der Raum gut durchgelüftet werden muss, sollten die Teilnehmer entsprechende Kleidung tragen.




Nacht der spirituellen Lieder am 15.11.2019

In der ersten Plettenberger „Nacht der spirituellen Lieder“ wurden die Besucher zum Miteinander sein und zur Begegnung eingeladen.

Gemeinsam wurde gesungen und den unterschiedlichsten Klängen gelauscht.

Mitwirkende: Martina vom Hövel, Sigrid Baust und Claudia Bremer.


Benefizaktion „Natürlich anders – Helfen durch tun“

Das Philipp-Neri-Haus in Neuenrade verwandelte sich einen Tag lang in einen Friseursalon. Einen neuen Haarschnitt gab es von der Naturfriseurin, Gudrun Frank, für den guten Zweck. Der Erlös dieser Aktion  in Höhe von 620,00 Euro wurde dem Verein Netzwerk Hospizarbeit Plettenberg gespendet.


2. Plettenberger Hospiztag

Die einzelnen Beiträge der Tagesveranstaltung fanden großen Beifall bei den Besuchern des 2. Plettenberger Hospiztages am 16. März 2019  im Paul-Gerhardt-Haus

Der 2. Plettenberger Hospiztag stand im Zeichen des Abschiednehmens und der Trauer. In verschiedenen Vorträgen und Mitmach-Aktionen wurden Informationen gegeben und Aufklärungsarbeit geleistet.

Der Plettenberger Bestatter Frank Göhausen berichtete über die sich wandelnde Bestattungskultur und was im Todesfall zu tun ist.
Die Märchenerzählerin Urla Hagedorn trug vier Märchen zum Thema Trauer vor.
Pfarrerin Monika Deitenbeck-Goseberg referierte über den Umgang mit Trauer.
Die Musiktherapeutin Sigrid Baust brachte „Lieder der Fährfrauen“ von Alwine Deege mit und animierte die Besucher zum Mitsingen.
Barbara Franzen berichtete von der Arbeit der im Hospizdienst ehrenamtlich Tätigen.
Die Buchhandlung Plettendorf präsentierte viele Bücher zum Thema „Trauer“.
Die Volksbank Plettenberg überreichte einen Scheck über 2.500 Euro für die ehrenamtliche Arbeit.

 


Herz zeigen!

dm-Drogerie markt zeigt Herz und wir sagen herzlichen Dank für 600,00 Euro

Bei der Aktion „Herz zeigen!“ von dm-Drogerie markt stellte jeder dm-Markt in der Woche des bürgerschaftlichen Engagements (14. bis 22. September 2018) in Deutschland zwei Spendenpartner vor und auch wir waren mit dabei.

Dank Ihrer Unterstützung haben wir am Ende mit einigen Herzen Abstand vorne gelegen und den ersten Platz bei der Aktion „Helfer Herzen“ belegt.

Für die großzügige Spendensumme von 600,00 € möchten wir uns bei unserem dm Markt, Waskebieke 2  in Plettenberg  bedanken.

Natürlich auch danke an alle, die ihr für uns mit abgestimmt haben.



2. Plettenberger Hospizkonzert

Am Freitag, 20. April 2018,  fand das 2. Plettenberger Hospizkonzert in der Schützenhalle statt.

                    

Fotos: Hartmut Damschen

Musikkultur in ihrer schönsten Form präsentierte das Heeresmusikkorps Kassel unter der Leitung von Oberstleutnant Tobias Terhardt auch in diesem Jahr wieder den zahlreichen Besuchern.
Das Programm umfasste traditionelle Marschmusik, ein Medley mit den bekanntesten Melodien von „Starlight Express, bis zum solistischen Höhepunkt mit der Sängerin Nicole Jukic, bei dem ein „Whitney Houston Medley“ zur Aufführung kam. An den Mauerfall vor fast 30 Jahren wurde mit dem Scorpions-Lied „Wind of Change“ und dem Udo Lindenberg Song „Hinterm Horizont geht’s weiter“ erinnert.
Nachdem die deutsche Nationalhymne zum Abschluss verklungen war, gab es Standing Ovations vom begeisterten Publikum.

 

Die Volksbank im Märkischen Kreis überreichte einen symbolischen Scheck
in Höhe von 2.500 Euro.

 


1. Plettenberger Hospitztag

Die einzelnen Beiträge der Tagesveranstaltung fanden großen Beifall bei den zahlreichen Besuchern des 1. Plettenberger Hospiztages am Samstag, 10.03.2018 im Paul-Gerhardt-Haus.

Dr. Sebastian Vieregge, Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie, Palliativ-Medizin und Chirotherapie im Plettenberger MediCenter berichtete aus der Sicht des Mediziners. Er gab einen Überblick über das, was die Palliativmedizin ausmacht.
Monika Kramer, Leiterin der Lennestädter Einrichtung, informierte über das St. Elisabeth-Hospiz und den „Verein Hospiz zur Heiligen Elisabeth e.V.“  Im Hospiz wird das Leben mit allen seinen Facetten angenommen, gewürdigt und geschützt – ein Ort der Geborgenheit im Leben, im Sterben und über den Tod hinaus.
Barbara Franzen, Koordinatorin vom Netzwerk Hospizarbeit Plettenberg und vom St. Elisabeth Hospizdienst, erklärte in ihrem Vortrag die Ziele der ambulanten Hospizdienste: „Wir möchten unseren Patienten ein Sterben in Würde und, wenn machbar, im vertrauten Umfeld ermöglichen. Der Erhalt von Lebensqualität und die Selbstbestimmung müssen bis zum Schluss gewahrt bleiben“. Annette Lubas, eine der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen, erzählte von ihren eigenen Erfahrungen in ihrer Arbeit, die einem selbst die Angst vor dem Sterben nimmt.

Anja Kussek, Mitarbeiterin im Palliativmedizinischen Konsiliardienst Lüdenscheid-Olpe, berichtete über das Team aus Ärzten verschiedener Fachrichtungen und Koordinatorinnen, die sich in ihrem Wirkungsbereich um Patienten kümmern, die unheilbar schwerstkrank sind. Das stetig weiterwachsende Netzwerk besteht aus Haus- und Fachärzten, Physiotherapeuten, Alten-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen, Apotheken, Pflegediensten, Sanitätshäusern, Hospizvereinen, Hospizen, Ernährungsberatern, Palliativstationen und Psychoonkologen.
Den Abschluss machte die Märchenerzählerin Urla Hagedorn. Mit einem Märchen um „Sterben, Tod und Trauer“.